Camacci

Herkunftsland: ITALIA

Lebt in: Roma (Italia)

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Wir kennen den Künstler

1968 in Rom geboren, schloss sie 1990 ihr Studium der Bildhauerei an der Akademie der Schönen Künste in Rom ab.

1992 besuchte er den Steinbildhauerkurs bei Professor Janez Lenassi an der Akademie der bildenden Künste in Salzburg, Österreich. 1994 nahm er an einem Steinbildhauerpraktikum teil, das von der Akademie der bildenden Künste in Budapest organisiert wurde und von Meister Adam Farkas in Villany, Siklos, Ungarn, gehalten wurde.

Von 1990 bis 1993 arbeitete er im Labor des Opificio Romano von Costantino Buccolieri und produzierte Werke von E. Cucchi, M. Paladino und kirchlichen Institutionen, in der Kirche von Fatima, Monte Carlo usw.

Er arbeitete mit der Domus Dei Albano Laziale (RM) zusammen, um Skulpturen und Gipsprototypen zu heiligen Themen zu schaffen.

Seit 2008 unterrichtet er an der Schule für dekorative Kunst der Stadt Rom als Lehrer des Mosaikkurses.

2003 erhielt er ein Künstlerstipendium an der Kunststation Kleinsassen, Fulda, Deutschland. Er hat an künstlerischen Treffen und Symposien für Steinskulpturen teilgenommen, Preise bei verschiedenen Wettbewerben gewonnen und monumentale Skulpturen aus Stein, Holz und Eisen in öffentlichen und privaten Räumen aufgestellt. Dazu gehört die Skulptur „Luftblasen“ in der ständigen Sammlung der Cantina Cormòns in Gorizia.

Als Gewinnerin des öffentlichen Wettbewerbs für Kunstwerke 2%-Schema, Skulptur, platzierte sie das Werk „Mani“ aus Travertin im Atrium der Feuerwache in Rom.

2016 installierte er die Arbeit „Black Rain“ im Maam Museum, Museo dell’altrave in Rom.

Umsetzung für das Symposium von Predaia 2020:

Die von Emanuela geschaffene Skulptur trägt den Titel „Natura in danza“

Die Arbeit ist inspiriert von der Flora und Fauna der alpinen Natur, inspiriert von ihrer Schönheit.

Die Form erinnert an einen Körper, aber auch an eine Pflanze. Flora und Fauna gehen eine vollkommene Symbiose ein. Die Figur bewegt sich langsam wie in einem Tanz und streckt den Körper in verschiedene Richtungen. Es ist eine lebende Skulptur, in einer visuellen und organischen Bewegung, gleichzeitig anders und originell, und wie so oft die Natur, überrascht sie uns.

Der symbolische Bezug zur Natur wird durch die Form der tropfenförmigen Blüten hervorgehoben, die sich wie in der Blütezeit voller Energie und Lebendigkeit aus der Hauptfigur herausragen.

Die Skulptur drückt die starke Beziehung zwischen Natur und Mensch aus.

Die Arbeit als Inspirationsquelle für die Erhaltung und den Schutz der Natur und der Umwelt, die uns umgibt.

DIE GEMACHTE ARBEIT

natura in danza